Unser Übungsangebot

Probetraining und Trainingszeiten

 

 

Original QI GONG, TAI CHI und KUNG FU

Durch zusätzliche Veranstaltungen, Kurse und Seminare wollen wir Akzente im Jahresverlauf setzen. Die daraus gewonnenen Inspirationen sollen den Einblick in die Pflege einer gesunden Lebensweise vertiefen. Das ganzheitliche, asiatische Trainingsprinzip ist für alle Altersstufen und Fitnesslevel geeignet und vermittelt eine authentische Trainingsatmosphäre.

Aktuelles, Seminare und Kurse

Probetraining:

Ein Probetraining ist jederzeit möglich. Sie haben dazu mehrere, ganz individuelle Möglichkeiten:

1. Sie kommen spontan und unverbindlich zu einer regulären Trainingseinheit vorbei und tauchen direkt in unsere authentische Trainingsatmosphäre ein.

2. Sie vereinbaren ein individuelles Einzeltraining.

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Gesundheit

Starkes Herz und fitte Lunge dank Tai-Chi

 
Kurz & fundiert

Wissenschaftler aus China untersuchten die langfristigen Auswirkungen von Tai-Chi-Übungen bei älteren Personen mit Adipositas

  • Personen, die die Tai-Chi-Übungen ausführten, nahmen nicht nur Gewicht ab, sondern besserten auch ihre Herz- und Lungengesundheit und erkrankten in der Folge seltener

Original Titel:
Tai Chi can prevent cardiovascular disease and improve cardiopulmonary function of adults with obesity aged 50 years and older: A long-term follow-up study

DGPChinesische Wissenschaftler zeigten mit ihrer Studie, dass sich Tai-Chi-Übungen für ältere Personen mit Adipositas sehr gut eignen, um abzunehmen und die Herz- und Lungengesundheit zu verbessern.

Tai-Chi ist eine asiatische Kampkunstart und weist eine jahrtausendlange Geschichte auf. Tai-Chi ist vielseitig und umfasst neben Übungen aus dem Kampfsport auch Entspannungs-, Atem- und Meditationsübungen.

Wissenschaftler aus China prüften nun mit einer Studie, inwiefern stark übergewichtige (= adipöse) Erwachsene mithilfe von Tai-Chi-Übungen ihre Herz- und Lungengesundheit verbessern können. Die Wissenschaftler rekrutierten 120 adipöse Erwachsene für ihre Studie und teilten diese zur Hälfte auf eine Tai-Chi-Übungsgruppe und eine Kontrollgruppe (ohne Tai-Chi-Übungen) auf. Alle Studienteilnehmer waren 50 Jahre oder älter.

Verbesserte Lebensqualität dank Tai-Chi

Nach 2 und 6 Jahren analysierten die Wissenschaftler, wie sich wichtige Gesundheitsparameter in den beiden Gruppen entwickelt hatten. Dabei zeigte sich, dass die Personen aus der Tai-Chi-Gruppe im Gegensatz zu den Personen aus der Kontrollgruppe ihren Blutdruck, ihren Taillen- und Hüftumfang sowie ihr Gewicht und ihren Body Mass Index (BMI) reduzieren konnten. Auch in Punkto Herz- und Lungengesundheit schnitten die Personen aus der Tai-Chi-Gruppe nach den 6 Jahren besser ab: neben der Lungenfunktion waren z. B auch die Vitalkapazität und die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit verbessert. Personen aus der Tai-Chi-Gruppe starben deutlich seltener und litten seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Tai-Chi-Übungen eignen sich somit sehr gut für ältere Personen mit Adipositas. Durch die Übungen nahmen die Personen Gewicht ab und besserten die Gesundheit von Herz und Lunge. Dadurch wurden Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert und die Sterblichkeit minimiert.

© Alle Rechte: DeutschesGesundheitsPortal.de

 
 
Autor:

Sun L, Zhuang LP, Li XZ, Zheng J, Wu WF. Tai Chi can prevent cardiovascular disease and improve cardiopulmonary function of adults with obesity aged 50 years and older: A long-term follow-up study. Medicine (Baltimore). 2019 Oct;98(42):e17509. doi: 10.1097/MD.0000000000017509.

Philosophie

Erscheinungswelt

Die Welt, wie wir sie erkennen, ist nur eine Erscheinungswelt:

1. Durch das Denken (Zentrum der fünf Sinne; hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen)

Wir sehen die Dinge durch das Denken, wie Licht das durch ein Prisma scheint, oder es ist als ob wir die Dinge durch eine Brille von schlechter Qualität sehen würden. Denn die Dinge wurden vom Denken verändert. Jedes Denken ist anders, somit sind die Dinge, die ich erkenne, nicht wie die Dinge, die du erkennst. Das Denken ist niemals sicher, mal ist es so, mal ist es anders. So wie wir, zum Beispiel die Dinge als schlecht ansehen, wenn wir gestresst sind oder die Dinge als sehr schön sehen, wenn wir voll Freude sind. Das Denken kann nur Beschränkung sein, weil es ein Produkt aus der Vergangenheit darstellt. Die Schranke des Denkens ist das Bewusstsein, eingefasst von der Bewusstheit. Das Bewusstsein konditioniert das Selbst. Das Selbst ist also das Produkt des Denkens. Deshalb sind das Selbst und das Bewusstsein, da sie nur das Produkt des Denkens sind, nicht wirklich.

Rainer: „Können wir durch das Denken die wirklichen Dinge bloß nicht sehen, aber die Dinge existieren dennoch?“

 

Meister Minh: „Wenn Du meinst ein Ego zu haben, trennst Du Dich von der Welt, somit entstehen alle Dinge. Du und die Dinge sind die Teile einer Einheit. Zum Beispiel bist Du die Einheit von Deinen Augen und Händen, wenn Deine Augen (von Dir getrennt) die Hände sehen, gibt es Hände und Augen, wenn Du durch Deine Einheit siehst, siehst Du, dass die Augen und die Hände nur ein Teil von Dir sind, die Augen und die Hände sind mit Dir nur Eins. Die Dinge existieren, weil sie von unserem Denken aus der Einheit getrennt wurden. Deshalb können wir durch das Denken die Wirklichkeit der Welt niemals erkennen, sondern das Denken hat eine Erscheinungswelt geschaffen.

2. Die Dinge sind momentane Einheiten

Die Dinge sind im Augenblick Einheiten von vielen Dingen zusammen. Wie das Buch, das eine Einheit von vielen Blättern ist, wenn die Blätter sich trennen, gibt es kein Buch mehr. Deswegen ist das Buch nicht wirklich, sondern leiht sich im Augenblick nur die Form „Buch“. Weshalb das Buch nur eine Erscheinung ist.

 

3. Alle Dinge enthalten SEIN und NICHTSEIN

(Sind eine Einheit von SEIN und NICHTSEIN; sein enthält Nichtsein und Nichtsein enthält Sein)

Alle Dinge enthalten Sein und Nichtsein (Leerheit), das Sein ist Form, das Nichtsein ist Brauchbarkeit (Möglichkeit), der Wert. Wie bei einem Haus Die Wände, das Dach und der Boden sind die Form des Hauses, aber die Räume sind der Wert, die Brauchbarkeit des Hauses. Wie ein Mensch. Der Körper ist Form, aber die Leerheit ist Nützlichkeit, ohne Leerheit kann man nicht atmen, kann man von der Lebensenergie nicht durchdrungen werden, kann das Blut nicht mehr fließen, können sich die Zellen nicht mehr wandeln, sind wir tot.

Das Sein kommt aus dem Nichtsein, das Sein ist Produkt des Nichtseins. Das Nichtsein erzeugt unaufhörlich das Sein, somit ist das Sein Vergangenheit des Nichtseins. Wenn wir ein Ding sehen erscheint das Sein durch das Nichtsein des Dinges. Das Nichtsein des Dinges stimmt mit unserem Nichtsein überein. Unser Sein hält das Sein des Dinges fest um es zu analysieren, zu vergleichen, dann erkennen wir das Ding. Infolgedessen ist das Ding nicht mehr wirklich „wie es ist“. Das Sein der Welt ist erscheinendes Sein.

Hoi: „Wie kommt das Sein aus dem Nichtsein? Denken ist Sein, das heißt, dass das Nicht-Denken das Nichtsein ist. Wie wirkt das Nicht-Denken auf das Denken?“

Meister Minh: „Das Nichtsein kann alle Dinge (Sein) durchdringen. Das Sein enthält das Nichtsein. Das Nichtsein wandelt unaufhörlich, die Wandlung des Nichtseins schafft immer neues Sein (vernichtet altes Sein). Wie das Wasser das Holz durchdringt und es dazu bringt sich zu wandeln. Das Nicht - Denken ist wie eine Leinwand oder Wasser, das Denken ist wie eine Form vor der Leinwand oder wie eine Welle. Wenn wir das Denken beobachten finden wir das Nicht-Denken. Das Nicht-Denken empfängt alle Dinge. Wie eine ruhige Wasserfläche (Nicht-Denken), wenn ein Ding in das Wasser fällt, entstehen Wellen (Denken), aber die Wellen (Denken) sind nicht das Ding.“

Hoi: „Das Nichtsein und das Sein verbinden sich zur Wandlung, beim Denken und bei dem Nicht - Denken ist es ebenso. Deswegen gibt es die Dinge so wie ich sie sehe nicht, weil sich die Dinge (Sein) mit dem Nichtsein unaufhörlich wandeln.“

Meister Minh: „Wenn das Nichtsein sich versammelt entsteht das Sein, aber die Wandlung des Nichtseins ist das Versammeln und das Auseinanderlaufen, wo sich das Nichtsein neu versammelt, läuft alles Sein auseinander. Weswegen wir durch das „Auseinanderlaufen“ (Nicht-Denken) um das Denken (sich versammeln) wissen.“

Walter: „Unser Sein wird vom Denken begrenzt, wie beeinflusst das Nicht Denken unser Leben?“

Meister Minh: „Wollen wir? Oder werden wir? Dazwischen gibt es einen großen Unterschied, tatsächlich wollen wir selbst von dem Denken begrenzt werden, wir wollen im Denken bleiben.“

Walter: „Das Denken ist Produkt und Form des Nicht-Denkens, mit demselben haben wir die Welt gesehen, diese Welt ist wie eine Illusion, deshalb leben wir heute mit viel Energie für eine Illusion.“

Meister Minh: „Klar, wenn man zum Beispiel ein Auto kaufen will, bewertet man zuerst immer die Form des Autos, man bemerkt nicht, dass die Leerheit des Autos wichtiger als die Form des Autos ist. Die Form des Autos ist auch wichtig, aber weil wir mit dem Denken die Leerheit (Brauchbarkeit) nicht oder zu wenig bemerken, wollen wir unaufhörlich die Form ändern (verbessern), doch eigentlich wird die Form nur Brauchbarkeit wegen verbessert.“

Walter: „Ich verstehe! Das Denken (Form des Autos) ändert sich, aber es ändert sich nur vom Nicht Denken her aus, tatsächlich leben wir durch das Nicht Denken (Brauchbarkeit, Leerheit), aber wir bemerken es nicht.“

Andreas: „Kann der Meister für uns noch einmal klarer erklären, wieso das Nichtsein das Sein erkennen kann, und wie kann man Sein und Nichtsein erkennen? Kenne ich mich durch das Nichtsein oder durch das Sein? Wie ist mein Sein?“

Meister Minh nimmt ein Stück Würfelzucker, um es in ein Glas mit Wasser zu legen und sagt: „Beobachten wir! Andreas, durch Dein Denken meinst Du, Du bist so beschränkt, wie ein Würfelzucker (ein Mensch, ein Mann mit dem Namen Andreas), wenn Deine Gedanken ruhig (Nicht - Denken) sind, wie das Wasser (Nichtsein), dass den Würfelzucker durchdringt. Wenn das Nichtsein (Wasser) den Würfelzucker konditioniert, kommt das Denken (Begriff), denn der Begriff (Würfelzucker) erscheint im Nichtsein. Siehst Du! Wenn das Wasser ganz durchdringt, entsteht ein Begriff (Würfelzucker), jedoch ist der Würfelzucker total verschwunden, das heißt, dass der Begriff (Würfelzucker) kein Ding (verschwundener Würfelzucker) ist. Wo ist der Würfelzucker? Er ist überall im Wasser, deshalb ist Dein Sein, wenn du vom Denken befreit wirst, überall.“

Andreas: „Der Begriff ist von dem Nichtsein (Nicht - Denken). Kann sich das Nichtsein oder Nicht - Denken selber kennen?“

Meister Minh: „Wenn die Gedanken vom Denken nicht verseucht worden sind, entwirkt (neutralisiert) sich das Nicht - Denken selber.“

Ramona: „Das Nichtsein wird mein Sein konditionieren, aber ich kann mein Sein nicht kennen.“

Meister Minh: „Du willst Dich durch dein Sein kennen, so wie du Dich selbst vorstellst. Weil Dein Sein das Produkt von Deinem Denken und ein Ergebnis der Vergangenheit ist, gleichwohl (somit, auf diese Weise) will Dein Denken noch einmal ein Sein schaffen.“

Ramona: „Diese Welt wie, wir sie erfahren, ist nur ein „sich vorstellen“ oder eine Illusion.“

Rolf freut sich zu schreien: „Eine Erscheinungswelt, ob wir uns in einem Traum unterhalten?“

 

 

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